Was ist die symptothermale Methode?

symptothermale methodeDie symptothermale Methode wurde erstmals 1965 vom österreichischen Arzt Josef Rötzer veröffentlicht (auch als Rötzermethode bekannt).
Sie ist eine Kombination der Temperaturmethode und der Zervixschleimbeobachtung.

Die Methode bezieht außerdem die Beobachtung des Muttermundes und des Gebärmutterhalses innerhalb eines Zyklus einer Frau mit ein, um die fruchtbaren Tage der Frau zu bestimmen.

Heute beschäftigen sich z.B. die Universität Düsseldorf mit der Sektion natürliche Fertilität Arbeitsgruppe NFP mit dieser Methode, nachdem das vom Bundesfamilienministerium geförderte Modellprojekt 1991 auslief.

Die symptothermale Methode nach dem Regelwerk der Arbeitsgruppe NFP ist unter den Namen Sensiplan international geschützt und zeichnet sich durch einen Pearl-Index von 0,4 aus.

Die sicherste natürliche Methode ist mit einem Pearl Index von 0,4 die symptothermale Methode nach dem Regelwerk der Arbeitsgruppe NFP, welche neben der Veränderung der Temperatur ein weiteres Fruchtbarkeitskennzeichen wie die Veränderung der Zervixschleimstruktur oder die Veränderung der Festigkeit des Muttermundes in den unterschiedlichen Zyklusphasen heranzieht und in doppelter Kontrolle auswertet.

Diese Methode bedarf allerdings das Erlernen von Regeln, theoretischen Kenntnissen und das konsequente Anwenden einer Methode.

Wer eine einfachere und dennoch zuverlässige Methode für die natürliche Verhütung oder Kindewunsch-Erfüllung sucht, für diejenigen ist der Einsatz eines Zykluscomputers zu empfehlen.

Mit einem Zykluscomputer können Sie Ihre Zyklusdaten auomatisch und bequem auswerten lassen. Sie messen Ihre Temperatur und sehen sofort auf dem Display unmissverständlich ob Sie gerae fruchtbar sind oder nicht.
Mit cyclotest Baby und cyclotest 2 Plus können Sie bei Bedarf sogar auf Ihrem PC Ihre Zykluskurve auf Basis ihrer gespeicherten Zyklusdaten über die USB-Schnittstelle darstellen.

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