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Rötzermethode

Der österreichische Arzt Josef Rötzer fand in der 50er Jahren heraus, dass Frauen den Zervixschleim am Scheideneingang selbst beobachten können und die Auswertung dieser Beobachtung nach standardisierten Methodenregeln [507 KB] zur Familienplanung nutzen können.

Im Jahre 1965 publizierte Josef Rötzer die erste symtothermale Methode (Rötzermethode).

Die symptothermale Methode ist eine Mehrzeichenmethode, bei welcher 2 Fruchtbarkeitsmerkmale in doppelter Kontrolle beobachtet und ausgewertet werden: es wird die Basaltemperatur gemessen und zusätzlich der Zervixschleim beobachtet, auf einem Zyklusblatt [18 KB] dokumentiert und ausgewertet.

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