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Verhuetungscomputer
Verhuetungscomputer bzw. Verhütungscomputer beruhen auf verschiedene Prinzipien.
- Temperaturmesscomputer: (Ladycomp, Babycomp, Bioself, Cyclotest Basic)
- Symptothermale Computer: (Cyclotest 2 Plus, MiniSophia, My Sophia 2, Sophia Ray)
- Hormonmesscomputer: (Persona, Clearblue Fertiöitätsmonitor)
Temperaturmesscomputer bestimmen anhand der Körpertemperatur die fruchtbaren Tage und den Eisprung. Die Frau schiebt morgens den Temperaturfühler für ein bis zwei Minuten in den Mund und nach kurzer Zeit zeigt eine Anzeige auf dem Temperaturmesscomputer ob frau beim Geschlechtsverkehr derzeit schwanger werden kann oder nicht.
Symptothermale Computer bestimmen nicht nur die Basaltemperatur, sondern ermöglichen es zusätzlich weitere Körpermerkmale der Fruchtbarkeit einzugeben. Die Verhütungssicherheit wie auch die Vorhersagewahrscheinlichkeit für den Eisprung wird erhöht, wenn z.B. auch die Beschaffenheit des Zervixschleims, der Hormonstatus oder andere Daten vom Verhütungscomputer in seinen Auswertungen berücksichtigt werden.
Der Hormonmesscomputer PERSONA kam 1997 auf den Markt. An acht Tagen im Monat wird der Morgenurin auf zwei Hormone (Östrogen und LH) untersucht und dadurch die fruchtbaren Tage und die unfruchtbaren Tage bestimmt.
Der Hormonmesscomputer PERSONA zeigt an, an welchen Tagen der Hormonstatus mit einem Teststäbchen bestimmt werden muss.
Ein weiterer Hormonmesscomputer vom selben Hersteller ist der Clearblue/Clearplan Fertilutätsmonitor. Er funktioniert nach dem selben Prinzip ist aber speziell auf Frauen mit Kinderwunsch abgestimmt und zur natürlichen Verhütung NICHT geeignet.
