Der Pearl-Index bei der Verwendung eines Zykluscomputers

verhuetungssicherheit verhuetungscomputerDer Pearl-Index beurteilt die Sicherheit eines Verhütungsmittels. Er gibt an, wie viele Frauen bei Verwendung einer Verhütungsmethode innerhalb von zwölf Monaten schwanger werden.
Beispiel: Hundert Frauen wenden 12 Monate lang mit eine bestimmte Verhütungsmethode an und vier werden schwanger, so liegt der Pearl-Index dieser Methode bei vier.
Die Sicherheit wird durch Studien unterlegt, deren methodische Grundlagen sehr unterschiedlich sind und denen häufig standardisierte Bedingungen fehlen.
Zudem gibt es wenig unabhängige Studien.

Über die Verhütungssicherheit eines symptothermalen Zykluscomputers kann folgende Aussage getroffen werden:

 

Symptothermale Zykluscomputer – cyclotest ca 1-3. Unwahrscheinlichkeit einer ungewollten Konzeption: 98,3%

 



Nach Herstellerangaben besitzen die symptothermalen Zykluscomputer von cyclotest mit einem Pearl Index von 1-3. Dieser ist davon anhängig, ob das Gerät symptothermal oder thermal genutzt wird. Weiter ermittelt Dr. Peter Andreas Kern in seiner Dissertationsschrift „Sicherheit und Akzeptanz der Zyklusomputer und der symptothermalen Methode“ für cyclotest eine Konzeptionswahrscheinlichkeit von 1,07%,  wenn dieser im Rahmen der natürlichen Verhütung genutzt wird. Somit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass eine ungewollte Schwangerschaft erfolgreich vermieden wird, laut Kern bei 98,3%. cyclotest wird in dieser Studie als sicherster Zykluscomputer zur Verhütung ausgewiesen.

Download – Vollständige Dissertation von Dr. Andreas Kern.

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